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Nachrichten

Volksgruppen in Namibia lehnen Aussöhnungsabkommen mit Deutschland ab

Ein Verband von Häuptlingen der Volksgruppen der Herero und Nama hat das von Deutschland vorgeschlagene Abkommen abgelehnt, durch das die Bundesregierung die Verbrechen der deutschen Kolonialmacht vor mehr als 100 Jahren im heutigen Namibia als Völkermord anerkennt.

Wilderei bedroht weiter die Nashörner im Krüger Nationalpark

Etwa 60 Prozent der im Jahr 2020 in Südafrika gewilderten Nashörner wurden im Krüger-Nationalpark getötet. Dies zeigen neu veröffentlichte Statistiken über die Nashornwilderei in Südafrika

EU suspendiert Gelder für WWF-Vorzeigeprojekt nach anhaltenden Missbräuchen

EU will die Unterstützung für andere Parks im Kongobecken nach wiederholten Forderungen von Survival überprüfen.

Deutschland startet Rückführungsflüge von Südafrika

Die Bundesregierung wird am Freitag (3. April 2020) mit der Rückführung deutscher Touristen aus Südafrika beginnen. Die Rückführungsflugzeuge sollen von South African Airways (SAA) betrieben werden.

Bundeskanzlerin Merkel begibt sich in häusliche Quarantäne

Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, teilt mit:

Lufthansa Group veröffentlicht Details zum Rückkehrer-Flugplan

Ab Beginn der kommenden Woche gilt für die Airlines der Lufthansa Group ein Rückkehrer-Flugplan. Dieser ist zunächst bis zum 19. April 2020 gültig.

Maas startet «Luftbrücke» für im Ausland gestrandete Deutsche

Tausende deutsche Touristen sitzen wegen der Corona-Krise im Ausland fest. Außenminister Maas verspricht nun schnelle Hilfe.

Nach erfolglosem Klimagipfel: Appelle zu verstärkten Anstrengungen

Die Enttäuschung über das dürre Ergebnis der Weltklimakonferenz ist groß. Doch dürfe man jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken, sagen Politiker und Klimaexperten.

Endlich: Der Innenminister ändert die Bedingungen für ausländische Kinder, die in Südafrika einreisen.

Innenminister Aaron Motsoaledi hat eine Regelung unterzeichnet, die es ausländischen Kindern erlaubt, in das Land einzureisen, ohne zusätzliche Belege wie Geburtsurkunden und Einverständniserklärungen mitzuführen, teilte das Ministerium (Home Affairs) am Sonntag mit.
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