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POST SCRIPTUM! Die COVID-Dämonen Südafrikas

Dämonen plündern Südfrika Dämonen plündern Südfrika Foto: pixelbay
Südafrika wird heute von vielen als „Hölle“ empfunden, sei es aufgrund der anhaltenden COVID-Beschränkungen, der angeschlagenen Wirtschaft, der zunehmenden Arbeitslosigkeit oder einfach aufgrund von Korruption oder regionaler Stromabschaltungen (Load Shedding) durch die Regierung. Aber keine Hölle existiert für sich, sie erfordert eine Vielzahl von Dämonen, um die allgemeine Wahrnehmung und das hohe Maß an Schmerz aufrechtzuerhalten.

Während wir die selbsternannten COVID-GÖTTER bereits in früheren Artikeln analysiert haben, ist es Zeit, die andere Seite der Elends-Medaille zu beleuchten und die COVID-Dämonen zu identifizieren, die Südafrika durchstreifen. Ich entschuldige mich für die Länge dieser Zusammenfassung. O Mann, waren diese Dämonen fleissig!!
 


DIE BANKEN

Keine wirkliche Überraschung, aber es sind wieder einmal die südafrikanischen Banken, die auf eine Art und Weise handeln, die geradezu dämonisch ist. Die besonderen Umstände während der COVID-19-Pandemie werden nicht berücksichtigt. Negativer Spitzenreiter ist erneut die First National Bank (FNB), die es nicht geschafft hat, spezifische COVID-19 Erleichterungen für diejenigen anzubieten, die Cashflow-Probleme haben. Die derzeitige Politik des CEO, „mehr Gebühren - weniger Service“, hat die Kreditabteilung vollständig in Mitleidenschaft gezogen, da Rückzahlungsaufschübe oder Umstrukturierungen von Krediten und Zugriff auf Rückzahlungsüberschüsse (excess facilities) entweder überhaupt nicht oder mit einer solchen Verzögerung behandelt werden, dass COVID lange vorbei sein wird, bevor für die Kunden eine Erleichterung eintreten wird.

Laut dem Jahresbericht des Ombudsmanns für Bankdienstleistungen hat die FNB die meisten Beschwerden in diesem Sektor verzeichnet, gefolgt von Absa, Standard Bank, Nedbank und Mercantile Bank. Deren Volumen an gewährten KMU-Darlehen, die von der Reservebank unterstützt werden, liegen aufgrund bürokratischer Kreditabteilungen am untersten Ende der Skala. Die Banken geben sich nicht die geringste Mühe die Ansprache des Präsidenten an die Banken zu hören oder zu verstehen, die Anforderungen zu senken und „schnelle und unbürokratische Erleichterungen bei KMU-Krediten“ anzubieten. Von dem für die KMU-Darlehen reservierten Volumen von 200 Mrd. Rand wurden bis Mitte Mai nur 7 Mrd. Rand genehmigt und an 1 200 Antragsteller ausgezahlt. 4 800 Anträge wurden abgelehnt. Bis zum 10. August waren es nur 13 Mrd. Rand, verteilt auf 23% aller 40 000 eingegangenen Anträge. Die Ablehnungen erfolgten hauptsächlich aufgrund falscher und eingeschränkter Kreditbedingungen, die von den Dämonenbanken angewendet wurden.


Selbstgerecht ziehen die „führenden“ Banken den Antragsprozess über Monate in die Länge und widersprechen dem Sinn der Kredite, indem sie an ihren „eher nicht kreditgebenden“ Praktiken der Vergangenheit festhalten und - speziell „COVID-Kredite“ - sogar die Absage zur Norm wird. Keine der “Dämonen Banken” weiß, dass die Zeit der Schlüssel für Unternehmen ist, um zu überleben und ihren Verpflichtungen nachzukommen. Anträge werden weiterhin im Geist der späten 90er Jahre bearbeitet, obwohl Kredite zum Leitzins (kein Verlust, kein Abschlag) vergeben werden und von der Reservebank abgesichert sind (kein Risiko).


ESKOM

Während der ersten COVID-Beschränkungsstufen und in den frühen Tagen des „Lockdown“ war der Stromverbrauch im Land am niedrigsten und dies wäre die perfekte Gelegenheit für die Wartung und Reparatur der verschiedenen Kraftwerke in unmittelbaren Schwierigkeiten gewesen. Aber Nein! Das Management zur Selbstbereicherung von Führungskräften schlief durch und befasste sich mehr mit Bonuszahlungen und Stromgebührenerhöhungen als mit dem wesentlichen Mandat, das sie haben: Strom zu erzeugen, zu verteilen und zu verkaufen. Es wurde praktisch nichts unternommen und die meisten Manager behandelten das „Office from Home“ als Freibrief für zusätzliche bezahlte Feiertage.

Aber als die Unternehmen zurückkehrten und die südafrikanische Wirtschaft erste Fahrt aufnahm, hallte das am meisten gefürchtete Wort durch die Korridore der Unternehmen: „load shedding is back“. ESKOM hatte sogar die Unverfrorenheit, das kalte Wetter zu beschuldigen, obwohl der Winter 2020 einer der wärmsten Winter seit Jahrzehnten war! Der Grund dafür, dass keine dieser Wartungs- und Reparaturangelegenheiten erledigt wurden, liegt in der Gesamtaufsicht des Energieerzeugers, die unter der Leitung von Minister Dr. Gwede „Evil“ Mantashe steht und der sich nur um eine reibungslose und schnelle Abwicklung seiner Geschäfte, die seiner Familie und die seiner Freunde kümmert, indem gute Kohle in Übersee verkauft wird und billige Kohle für die Stromerzeugung gekauft wird, um die lokalen Anlagen zu befeuern ... bis sie den Geist aufgeben!

Wie lange müssen wir noch zusehen, wie diese Dämonen die Exekutivbüros von ESKOM belagern? Was ist mit dem War Room passiert? Was ist mit Pravin Gordhan passiert? Gibt es noch jemanden, der die Schurken und Dr. Evil zur Rechenschaft zieht?

 


STADT TSHWANE (Pretoria und Umgebung)

Haushalte kämpfen ums Überleben, da die überwiegende Mehrheit keine versprochene finanzielle Unterstützung erhalten hat, die Haushaltsfinanzen sind knapper als gewöhnlich und Arbeitslosigkeit betrifft jeden zweiten Haushalt. Zeitgleich wird die Stadt Tshwane ein lebendiges Beispiel dafür, wie sie ihren Abgaben- und Steuerzahlern sagt, “… trollt Euch und lutscht am Dreck”. Wenn Haushalte versuchen, einen Zahlungsaufschub bei Steuern oder Abgaben zu erhalten, werden Sie ausgelacht. Und nicht nur das! Auch Tshwanes „Systeme“ sind praktisch „ausgefallen“, wenn Sie etwas von den Behörden benötigen. Nicht zu identifizierende Inspektoren, die über die Unterbrechung oder verzögerte Wiederverbindung ans Stromnetz entscheiden, durchstreifen die Straßen von Tshwane und drücken deutlich aus: „Schauen Sie, wer der wahre Sheriff in der Stadt ist”. Anwaltsbriefe bleiben unbeantwortet, die Rechenschaftspflicht wird zwischen den Abteilungen hin und her geschoben und schließlich vor die Haustür der Provinz geworfen.

Und weil wir gerade von „Dumping“ sprechen: Die Abfallentsorgung streikt seit Wochen, da es wichtig ist, für Gehaltserhöhungen zu kämpfen, während diejenigen, die ihren monatlichen Gehaltsscheck verloren haben, jetzt ebenfalls im Müll ertrinken.

Gut gemacht, Tshwane, es stehen Kommunalwahlen an und raten Sie mal, wer demnächst seinen Schreibtisch packen darf…..


UIF (Arbeitslosenhilfe)

Neueste Statistiken zeigen, wie viele Anträge auf UIF-Finanzierung im Rahmen des vorübergehenden Arbeitgeberhilfesystems („TERS“) positiv abgeschlossen wurden. TERS wurde im April 2020 gestartet, um Arbeitgebern bei der Zahlung von Gehältern während des Lockdown zu helfen. Die Bearbeitung der Anträge war jedoch fehlerhaft, was auf unzureichende IT-Einrichtung und Inkompetenz zurückzuführen war. Insider-Korruption und offensichtliche Unwissenheit über die Notwendigkeit dieser Mittel ihre Empfänger zu erreichen beeinträchtigen Auszahlungen weiter. Eine von NEASA seit April durchgeführte Umfrage ergab in ihrer Aktualisierung am 3. September, dass 10% der Arbeitgeber ihre UIF / TERS-Gelder für April noch nicht erhalten haben und von den 90% der Arbeitgeber, die eine Zahlung erhalten haben, nur 71% vollständig bezahlt wurden. Die erschreckende Quote betrug 17% / 71% für Mai, 28% / 75% für Juni und 98% / 50% für Juli.

Auch zahlte der Fonds über 200.000 Rand an 53 Antragsteller aus, die jünger als 15 Jahre waren. Personen, von denen das Melderegister mitteilte, sie seien verstorben, erhielten über 400.000 Rand. Nach Angaben des Justizvollzugsministeriums wurden an Personen, die sich derzeit im Gefängnis befinden, fast 170.000 Rand gezahlt. Über 30 Mio. Rand wurden an Personen mit ungültigen Identitätsnummern gezahlt. Aber das ist nicht alles! Die UIF zahlte 685.000 Rand an Ausländer, deren Arbeitgeber in den letzten 12 Monaten keine Beiträge gezahlt hatten. Es wurde nicht geprüft, ob sie eine gültige Arbeitserlaubnis hatten oder Flüchtlinge waren. Antragsteller, die Leistungen von anderen staatlichen Institutionen erhalten hatten, erhielten über 140.000 Rand. Schließlich hat die UIF 1183 Forderungen in Höhe von 84 Mio. Rand überbezahlt und 1700 Anträge um 250 Mio. Rand unterbezahlt. Es gab auch Transaktionen im System, die bezahlt worden waren, aber keine entsprechenden Unterlagen vorhanden waren, die sich auf über 1,3 Mrd. Rand für über 230 000 Antragsteller beliefen.

Dies wurde nun vom südafrikanischen Bundesrechnungshof (Auditor General) offengelegt, der feststellte, dass ein Mangel an Finanzkontrolle zu weit verbreiteten Fehlern bei den TERS-Zahlungen geführt hat. Er setzte die verantwortlichen Dämonen sofort ab: UIF-Kommissar Teboho Maruping, zusammen mit dem Finanzvorstand, dem Chief Operating Officer und den UIF Leiter Supply Chain Management. Dies macht jetzt Raum für zusätzliche forensische Prüfungen durch die staatliche Anti-Korruptions-Einheit, die Sonderermittlungseinheit „SIU“. Das aber hilft den Arbeitgebern die noch warten nicht, da gleichzeitig auch weitere Zahlungen ausgesetzt wurden.


SARS

Die Steuerbehörde („SARS“) ist dazu da, Staatseinnahmen zu erwirtschaften, was ein wenig zweifelhaft erscheint, wenn man den Einnahmeverlust durch die unsinnigen Verbote von Rauchen und Alkoholkonsum beleuchtet. Sie wurden unter dem falschen Vorwand von den COVID GÖTTERN erfunden, um Leben zu retten (siehe vorherige Artikel des Autors). Aber während des Lockdown, in dem die Gehälter knapp wurden, konnten die Unternehmen kein Einkommen erwirtschaften, und jedem Haushalt ging das Geld aus. Man konnte erwarten, dass SARS Nachsicht bei Personen und Unternehmen in der schwierigen finanziellen Lage in Bezug auf die Steuereintreibung walten lassen würde. Nun, die Dämonen bei SARS denken anders!

SARS startete stattdessen eine unermüdliche Kampagne, um jeden Steuercent zu jagen, verhängte zwischen April und August mehr Strafen als im gesamten vorangegangenen Geschäftsjahr und gewährte nur Erleichterungen in Form von kurzfristig gestundeten Steuerzahlungen, hauptsächlich für Unternehmen mit einem Jahresumsatz über 100 Millionen Rand.


Darüber hinaus verschwand die damals unter Trevor Manuel eingeführte Hotline zur Beantragung persönlicher Termine, ersetzt durch Sprach- oder Videoanrufe zu buchen über ein eBooking-Portal. Das Portal war nach nicht einmal einer Stunde nach Veröffentlichung der Mitteilung auf der SARS-Website zusammengebrochen und ging offline.

Man muss Deutschland loben, wo die Mehrwertsteuer bis Ende des Jahres von 19% auf 16% gesenkt wurde, um bei Corona-basierten Cashflow-Problemen für Einzelpersonen und Unternehmen gleichermaßen zu helfen. Das Vereinigte Königreich und viele andere europäische Länder haben Steuerverbindlichkeiten auf nächstes Jahr verschoben, Steuerrückerstattungen beschleunigt, Strafen rückgängig gemacht und / oder mit individuellen Steuererleichterungssystemen geholfen, um die negativen Auswirkungen von COVID-19 auf Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen zu mildern. Dies wurde jedoch von den Dämonen von SARS South Africa nicht angewendet. Hier lautet das neue Motto jetzt: "Tritt den Steuerzahler, solange er noch unten ist!"

 


TELKOM & MOBILFUNK BETREIBER

Im Gegensatz zur öffentlichen Wahrnehmung - und nur weil das Niveau der Leistungserbringung erbärmlich niedrig ist - ist TELKOM kein vollständig staatseigenes Unternehmen und befindet sich nur mit 39% in den Händen des Staates. Es scheint jedoch, dass die Dämonen, die Telkom während der COVID-19-Pandemie betreiben, in Unwissenheit und Unnachgiebigkeit gut ausgebildet, derzeit versuchen mit den Mobilfunknetzen um den „Wer bietet während COVID-19 am wenigsten?“ Titel zu konkurrieren.
Unendlich viele Suspendierungsbenachrichtigungen und Unterbrechungen bestimmen die Tage bei den Kommunikationsriesen. In einer Zeit, in der Reisen und soziale Besuche verboten sind, in der das Einkaufen in den Cyberspace übergeht und der Informationsbedarf am höchsten ist, ist dies die Zeit, in der die IT-Dämonen den Kunden den letzten Pfennig aus der Tasche rauben, um ihre Milliarden-Rand Profite und Dividenden aufzustocken. Keine Erleichterung oder Veränderung von Zahlungsbedingungen, kein subventionierter Zugang zu Streaming-Diensten oder sozialen Medien. Zumindest nicht mehr, als normalerweise sowieso verfügbar war.

Aber als Gegenleistung für die Zahlungen, die in diesen schwierigen Zeiten während des Load Shedding geleistet wurden, könnten Sie genauso gut suspendiert werden, da die Dämonen ihre unrechtmäßigen Gewinne nicht für Notstromversorgungen für ihre Sendemasten ausgeben. Nein, sie lassen Sie lieber ohne Empfang herumstehen … Das gibt ihnen die Ruhe, die sie brauchen, um die aktuellen Rekordeinnahmen zu feiern.


CCMA

Die Dämonen der Kommission für Schlichtung, Mediation und Schiedsgerichtsbarkeit („CCMA“) haben eine ganz besondere Struktur und sind leicht an ihrem noblen Titel „Kommissar“ zu erkennen. Sie sind mit einem konkurrenzlosen Zustrom von Anträgen von Mitarbeitern konfrontiert (28 000 allein im April und Mai), die aus betrieblichen Gründen im Rahmen der COVID-19-Sperrung entlassen wurden, da zahlreiche Unternehmen am Handel gehindert wurden und Türen schließen mussten.

Die Grundlage des Arbeitsverhältnisses ist die Erbringung von Dienstleistungen durch einen Arbeitnehmer und die Bezahlung dieser Dienstleistungen durch einen Arbeitgeber. Generell hat die aktuelle COVID-19-Krise dazu geführt, dass Mitarbeiter keine Dienstleistungen mehr für ihre Arbeitgeber erbringen können. Daher stellt sich die Frage, ob die betroffenen Arbeitgeber verpflichtet sind, die Arbeitnehmer zu bezahlen, die für sie keine Dienstleistungen mehr erbringen. Die Antwort ist einfach, dass das Arbeitsverhältnis aufgrund von höherer Gewalt ausgesetzt wird. Einfach ausgedrückt, gibt es eine dazwischen liegende Unmöglichkeit der Leistung, die es sowohl dem Arbeitgeber als auch dem Arbeitnehmer unmöglich macht, ihren Verpflichtungen nachzukommen.


Wenn sich der betroffene Mitarbeiter nun an die CCMA wendet, soll der zuständige Kommissar eine Grundlage für eine Einigung finden, aber alles, was sie heutzutage tun, ist die Vergabe der gleichen Standardentscheidung: Die vollständige Abfindung. Als ob es keine Pandemie gäbe. Aber wenn man bedenkt, dass das für den Arbeitnehmer immer positiv ist, bedenken Sie noch einmal: Wie gut sind ein Dutzend Abfindungen in voller Höhe für einen Arbeitgeber, der sich einfach nicht mehr das gesamte Personal leisten kann? Das Geschäft wird geschlossen, der Wert des Schlichtungsurteils wird auf das Niveau von Toilettenpapier reduziert. Wenn das Schiedsverfahren anstelle von COVID Dämonen von Leuten mit gesundem Menschenverstand durchgeführt worden wäre, hätte dies vermieden werden können.



Ich könnte weiter und weiter gehen und Dutzende anderer Dämonen benennen und beschimpfen, einige offen agierend, andere verkleidet, ob es der CEO der EDCON-Gruppe ist, der es nach Jahrzehnten der Rekordeinnahmen wagt, sich bereits nach 6 Wochen an die Regierung zu wenden, um Hilfe im Lockdown zu erhalten (erbärmlich!) oder alle organisierten Schmarotzer, die im Lockdown keine Notwendigkeit sehen, die nicht nur das eigentliche Gefüge der Gesellschaft auf die Probe stellt, sondern eine Gelegenheit sehen, Eigentum zu stehlen, zu unterschlagen, zu plündern oder zu zerstören, in den Streik zu treten und den Bedarf an Schutzausrüstung und medizinischen Instrumenten oder Test-Kits zum persönlichen finanziellen Vorteil auszunutzen.

Das Land ist diesen Dämonen, die unter uns wandeln, ausgeliefert. Es liegt an jedem Einzelnen und den Unternehmen sie zu bekämpfen und von den Dämonen benötigte Verträge, Mandate, Wiederwahlen oder andere Formen der Unterstützung zurückzuhalten oder zu verhindern. Nur so werden sie davon abgehalten in den Gassen und Hallen der heutigen Hölle, einst bekannt als Südafrika, weiter Ihr Unwesen treiben zu können.

 

Ralph M Ertner, Into SA Group
 


 

 

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