Thursday, July 18, 2024
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Brand South Africa wird eine spezielle Diskussion am Rande des Gipfeltreffens zwischen der Europäischen Union und der Afrikanischen Union leiten

Heute, 17.02.22 Live ab 16:00: Die Diskussion mit dem Titel "The South Africa perspective: Can the EU & Africa reboot their relationship (Die südafrikanische Perspektive. Können die EU und Afrika bei ihren Beziehungen einen Neuanfang machen)".

African Media Agency –  Die Live-Discussion wird gemeinsam mit Euronews, Europas führendem internationalen Nachrichtensender, und seinem Schwesterkanal Africanews veranstaltet. Sie wird am ersten Tag des Gipfels, am 17. Februar 2022 um 16:00 CAT stattfinden und über einen Livestream auf euronews.com und africanews.com sowie auf ihren sozialen Plattformen ausgestrahlt.

Der international bekannte frühere Euronews-Moderator Chris Burns wird die Diskussion leiten. Die Diskussion wird sich auf die Hauptfragen bei den Beziehungen zwischen Südafrika und der EU konzentrieren, einschließlich der Produktion von Impfstoffen, nachhaltiger Entwicklung, Sicherheit, Energie, Bildung sowie wirtschaftlicher Integration und Erholung.

"Afrika hat seit dem 2001 in Kairo abgehaltenen Gipfel einen weiten Weg zurückgelegt. Das kommende sechste Gipfeltreffen bietet die Gelegenheit, die Vision des Gipfels von 2001 umzusetzen, was in den letzten beiden Jahrzehnten nicht gelungen ist. Dieser sechste Gipfel findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Regierungen Konjunkturpläne umsetzen, um ihre durch die Pandemie – die schwerste seit mehr als 100 Jahren – angeschlagenen Volkswirtschaften wieder aufzubauen", erklärte Sithembile Ntombela, stellvertretende CEO von Brand South Africa.

Chris wird unterstützt durch Colin Coleman, den ehemaligen CEO von Goldman Sachs und ehemaligem Senior Fellow der Yale University; Domenico Rosa, Leiter der Taskforce über das Post Cotonou-Abkommen bei der Europäischen Kommission; Bajabulile Tshabalala, Senior Vice-President der African Development Bank Group; Ronak Gopaldas, Director bei Signal Risk; Dr. Carlos Lopes, Wirtschaftswissenschaftler und Honorarprofessor der Nelson Mandela School of Governance an der University of Cape Town (UCT), sowie Luisa Santos, Leiterin für internationale Beziehungen bei BusinessEurope.

"Kein anderes Schwellenland verfügt über die leistungsfähigen Kapitalmärkte, einen starken Unternehmenssektor, eine unabhängige Justiz und Zentralbank sowie eine freie Presse wie Südafrika; dennoch wird seine Stabilität durch die dreifache Herausforderung bestehend aus Armut, Arbeitslosigkeit und Ungleichheit bedroht. Finden Sie heraus, ob und wie die Nation diese Probleme überwinden kann", so Colin Coleman.

"Südafrika möchte eine führende Rolle bei den Gesprächen darüber einnehmen, wie die EU die afrikanischen Länder unterstützen kann, um ihre durch Covid-19 gebeutelten Volkswirtschaften wiederaufzubauen und somit einen Beitrag zu Lösungen, die die Auswirkungen der Pandemie abschwächen, zu leisten. Es gibt Möglichkeiten für die beiden Kontinente, bei der Produktion von Impfstoffen gegen Covid-19 und stärkeren Anstrengungen zur Überwindung der zögerlichen Impfbereitschaft zusammenzuarbeiten. Alle Nationen, die reichen wie die armen, sind verpflichtet, gemeinsam darauf hinzuarbeiten, die Pandemie zu beenden", fügte Ntombela hinzu.

Die Diskussion können Sie als Livestream auf: https://www.euronews.com/2022/02/04/euronews-debates-can-the-eu-africa-reboot-their-relationship1 verfolgen. Die Zuschauer können die Gespräche auch unter dem Hashtag #EUSouthAfricaFocus und #BrandSouthAfrica miterleben. Das Publikum wird aufgefordert, seine Fragen über die Social Media an die Experten der Runde zu schicken.

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