Wednesday, July 17, 2024
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Kapsch: Erfolgreicher Start des Mautsystems in Südafrika

Nach der Ankündigung durch die südafrikanische Verkehrsministerin Dipuo Peters am 20. November 2013 ging diesen Monat das elektronische Mautsystem in Betrieb.

pm – Kapsch TrafficCom berichtet, dass die Zahl der Registrierungen seit dem Start des E-Toll-Projekts in der südafrikanischen Provinz Gauteng am 3. Dezember laufend zunimmt. Die Tendenz ist weiter steigend.

Kapsch hatte die Errichtung des Systems bereits abgeschlossen und war somit für die Inbetriebnahme gerüstet, als das Startdatum bekannt gegeben wurde. Kapsch zeichnet sich für die technische Infrastruktur dieses Projekts verantwortlich. „Die Verzögerung des Starttermins des Mautsystems in Südafrika hat uns daran gehindert, wie geplant in Betrieb zu gehen. Bis zur formellen Bekanntgabe des Termins lief das System daher im Testbetrieb“, erklärt Mag. Georg Kapsch, CEO Kapsch TrafficCom. „Als Unternehmen sind wir sehr froh darüber, unsere Services wie in zahlreichen anderen Ländern auf der Welt auch hier anbieten zu können. Wir freuen uns schon darauf, unsere Stärken im Echtbetrieb demonstrieren zu dürfen.“ Das „Gauteng Freeway Improvement Project“ (GFIP) ist eines der weltweit größten elektronischen Mautsysteme für mehrspurigen Fließverkehr.

Verstärkte ausländische Investitionen in Südafrika
Während der Vorbereitungsphase dieses Projekts hat das Unternehmen durch direkte Investitionen aus dem Ausland, die Schaffung von Arbeitsplätzen und durch Know-how-Transfer einen wertvollen Beitrag zur Wirtschaft Südafrikas geleistet. Eine Vielzahl von südafrikanischen Firmen waren als Subunternehmer an diesem Projekt beteiligt.

„Kapsch hat in Südafrika mehr als 1.500 Arbeitsplätze geschaffen. Unsere Führungskräfte vor Ort haben dafür gesorgt, dass unsere Mitarbeiter motiviert blieben und sich bis zum Betriebsstart strategisch weitergebildet haben“, betont André Laux, Executive Board Member Kapsch TrafficCom. „Wir sind vom Erfolg des Projekts in Südafrika überzeugt und freuen uns darauf, unsere Arbeit fortzusetzen und durch die Entwicklung der Infrastruktur einen Mehrwert für das Land zu generieren“, schließt Georg Kapsch.

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