Tuesday, January 31, 2023
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Dirk Niebel: “Ein­heit­liches Visum ist wichtig für die Ent­wick­lung des KAZA-Parks”

Das KAZA-Schutzgebiet ist ein Natur­pa­ra­dies im süd­li­chen Afrika. Der Park er­streckt sich über Angola, Bot­suana, Namibia, Sambia und Sim­bab­we.

BMZ – Die sambische Tou­ris­mus­ministerin Sylvia Masebo kün­digte öf­fent­lich an, dass die fünf Länder ein ein­heit­li­ches Visum für Park­be­su­cher bis Jahres­ende er­mög­li­chen wollen.


"Ich begrüße diese am­bi­tio­nier­te Ab­sichts­er­klä­rung aus­drück­lich. Für die tou­ris­ti­sche Ent­wick­lung des grenz­über­schrei­ten­den Parks ist es ent­schei­dend, dass Besucher ohne büro­kra­ti­sche Hin­der­nisse die Grenzen pas­sie­ren können. Das KAZA-Schutz­gebiet hat ein enormes Po­ten­zial für die Tou­ris­mus­wirt­schaft der be­tei­lig­ten Länder. Das Schutz­gebiet leistet zudem einen wich­ti­gen Beitrag, Bio­di­ver­si­tät zu erhalten. Darüber hinaus stärkt es die re­gio­na­le Ko­ope­ra­tion auch in anderen Bereichen, wie der so­zia­len und po­li­ti­schen Ent­wick­lung", erklärt Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Dirk Niebel.


Deutsch­land unterstützt den Aufbau des Kavango-Zambezi (KAZA)-Schutz­gebiets mit 35,5 Millionen Euro. Darüber hinaus fördert die Bun­des­re­gie­rung im Rahmen der bi­la­te­ralen Zu­sam­men­ar­beit mit Namibia das Schutz­gebiet. KAZA hat eine Fläche von 444.000 Quadrat­kilometern. Das entspricht in etwa der Größe Deutsch­lands und Öster­reichs zusammen. Damit ist es eines der größten Natur­schutz­gebiete der Welt.

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