Thursday, February 2, 2023
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Pferdesafari, die sanfte Form des Ökotourismus

(PA) Ökotourismus unterstützt den Naturschutz. Besonders in Afrika, wo Arbeitslosigkeit und Armut eine große Rolle spielen, ist es wichtig, dass die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt auch für die einheimische Bevölkerung an Wert gewinnt.

Andernfalls wird sie nicht nur genutzt sondern ausgebeutet. Am effektivsten kann die Natur geschützt werden, wenn gerade in ihrer Unberührtheit Einnahmequellen gesehen werden. Diese Einnahmequellen bringt der verantwortungsbewusste Ökotourismus mit sich; Besucher kommen, um ursprüngliche Natur und wilde Tiere zu sehen, sie bringen Devisen und schaffen Arbeitsplätze. Das positive Ergebnis wird deutlich sichtbar: es gibt wachsende Flächen von privaten und staatlichen Reservaten, in denen sich Tiere und Pflanzen wieder frei entfalten können.

Mit dem Pferd erkundet man seine Umgebung leise und ohne bedeutende Spuren zu hinterlassen. Kleine Gruppen stellen keinen Störfaktor für Flora und Fauna dar und die Wildtiere nehmen Pferd und Reiter als ihresgleichen wahr. Weit ab von ausgetretenen Touristenpfaden kann die Wildnis vom Pferderücken aus entdeckt werden. Pferd und Reiter teilen Gerüche und Geräusche, die gesamte aufregende Atmosphäre einer noch kaum berührten Natur. Anstatt die Umgebung nur zu beobachten, wird man ein Teil von ihr.
Seit mehreren Jahren vermittelt Pferdesafari spektakuläre Reiterreisen auf der ganzen Welt. Um sicher zugehen, dass die Partnerfarmen den hohen Ansprüchen gerecht werden, besuchen die Veranstalter sie regelmäßig persönlich und pflegen so freundschaftliche Beziehungen, die auf Vertrauen bauen.

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